monster hunter wilds neues Waffen-Update: Patch Notes erklärt
Kurzantwort: Das monster hunter wilds neue Waffen-Update erweitert die Loadout-Vielfalt, verschiebt das Waffen-Balancing und verändert, wie Spieler bauen, farmen und jagen sollten, wobei die genauen Patch-Details davon abhängen, auf welches Update sich bezogen wird.
TL;DR Änderungsübersicht
Das monster hunter wilds neue Waffen-Update versteht man am besten als einen Patch, der ganze Loadouts prägt, und nicht als eine einzelne isolierte Anpassung, weil Waffenänderungen in einem Monster-Hunter-Spiel normalerweise das Jagdtempo, Material-Prioritäten und die Matchups beeinflussen, die sich effizient anfühlen. Monster Hunter Wilds ist ein 2025 erschienenes Action-Rollenspiel, entwickelt und veröffentlicht von Capcom Source, und es erschien weltweit am 28. Februar 2025 für PlayStation 5, Windows und Xbox Series X/S mit Cross-Platform-Play Source. Dieser Kontext ist wichtig: Jedes Waffen-Update in Wilds steht in einer Live-Service-artigen Post-Launch-Balance-Umgebung, in der selbst kleine Anpassungen den praktischen Wert eines kompletten Waffenbaums verändern können.
Da der bereitgestellte Patch-Kontext keine Versionsnummer, kein Datum und keinen Changelog-Text enthält, behandelt dieser Artikel das Update als einen auf neue Waffen fokussierten Patch, erklärt auf Systemebene statt als Zeile-für-Zeile-Aufschlüsselung konkreter Zahlenwerte. Die nützliche Frage ist also nicht nur „was hat sich geändert“, sondern auch „was sollten Spieler jetzt tun, da sich die Waffenlandschaft verschoben hat?“ In der Praxis betreffen solche Updates meist drei Dinge gleichzeitig: welche Waffen für allgemeine Jagden attraktiver geworden sind, welche Spielstile neue konkurrenzfähige Optionen bekommen haben und welche alten Gewohnheiten nicht mehr effizient sind.
Auf hoher Ebene sind die Gewinner meist die Waffen, die entweder verlässlichere Schadensfenster, eine bessere Ressourcenökonomie oder neue Utility bekommen, die Downtime reduziert. Die Verlierer sind meist Waffen oder Builds, die auf einem engen Exploit, einem übertunten Move oder einem Matchup-Muster beruhten, das der Patch jetzt geglättet hat. Wenn du das monster hunter wilds neue Waffen-Update verfolgst, weil du respecen, Deko-Rolls neu angehen oder deine Farm-Route umbauen willst, ist der wichtige Punkt herauszufinden, ob der Patch den Core-Loop deiner Waffe verändert hat oder nur ihr Ceiling leicht verschoben wurde.
Gewinner und neue Inhalte
Die Gewinner in einem monster hunter wilds neuen Waffen-Update sind die Waffen und Loadouts, die in ihrer Konstanz besser werden, nicht nur beim reinen Schaden. In Monster-Hunter-Begriffen heißt Konstanz, dass du deine besten Loops in echten Jagden öfter erreichst, gegen Monster wie die Early-Game-Brecher, die mobilen Mid-Game-Raubtiere und die Late-Game-Ziele, die lange Commitments hart bestrafen. Eine Waffe, die auf dem Papier härter zuschlägt, aber in echten Openings trotzdem vorbeigeht, ist kein echter Gewinner. Eine Waffe, die ihre Standard-Combo sicherer auf Monstern landet, etwa auf einem schnell drehenden Wyvern, einem grabenden Ziel oder einer Apex-Bedrohung mit Mount-Potenzial, wird meist zur praktischeren Wahl.
Wovon profitiert normalerweise am meisten
- Waffen mit langen Recovery-Animationen profitieren oft am meisten, wenn ein Patch Cancel-Fenster, Reposition-Optionen oder Stance-Flexibilität verbessert.
- Waffen mit Meter- oder Gauge-Systemen werden meist besser, wenn das Update den Aufbau flüssiger oder weniger bestrafend macht.
- Waffen, die im Multiplayer Probleme hatten steigen oft auf, wenn ihr Commitment jetzt besser zu Knockdowns, Fallen und Stagger-Chains anderer Jäger passt.
In einer Live-Monster-Hunter-Umgebung zeigen sich solche Verbesserungen meist bei den Waffen, die Spieler auf wiederholten Farm-Routen mitnehmen. Ein Great Sword-Spieler profitiert zum Beispiel, wenn ein Patch es ihm erlaubt, nach einem Tail Swipe sicherer zu punishen, ein Long Sword-Spieler profitiert, wenn sich Spirit-Management über mehrphasige Jagden hinweg weniger hakelig anfühlt, und ein Bow- oder Light Bowgun-Spieler profitiert, wenn Ammo- oder Coating-Ökonomie in längeren Runs nachsichtiger wird. Das sind keine kosmetischen Änderungen. Sie verändern, ob ein Spieler über eine ganze Quest-Kette hinweg Momentum halten kann, ohne so oft ins Camp zurückzumüssen.
Häufige Gewinner-Muster
| Gewinner-Muster | Warum das in Jagden wichtig ist | Praktisches Beispiel |
|---|---|---|
| Sicherere Burst-Fenster | Lässt dich mehr Monster-Openings punischen, ohne zu overcommiten | Einen schweren Punish nach einem Knockdown landen, statt auf einen perfekten Stun zu warten |
| Besserer Ressourcenfluss | Reduziert Downtime zwischen Kernangriffen | Gauge-Druck über Phasenwechsel hinweg aktiv halten |
| Flexiblere Repositionierung | Hilft gegen mobile Ziele und Multi-Target-Chaos | Nach einem Sidestep, Charge oder Leap wieder reingehen, ohne Tempo zu verlieren |
Neue Inhalte, die durch ein Waffen-Update hinzukommen, können ebenfalls Gewinner erzeugen, selbst wenn sich die rohe Power kaum verändert. Neue Waffenaktionen, überarbeitete Upgrade-Pfade oder zusätzliche Crafting-Optionen helfen oft einem bestimmten Spielstil, eine sauberere Nische zu finden. Wenn der Patch einen neuen Move-Branch hinzugefügt hat, spüren Spieler, die diese Waffe ohnehin schon mochten, den Gewinn meistens zuerst. Wenn neue Materialien oder Endpunkte im Waffenbaum hinzugekommen sind, gewinnen oft die Jäger, die bereit sind, die neue Route zu farmen, statt alte Rezepte in eine neue Balance-Umgebung hineinzuzwingen.
Ein Waffenpatch kann zum Beispiel dafür sorgen, dass sich eine vorher etwas unbequeme Einstiegs-Klinge in Story-Hunts deutlich spielbarer anfühlt, während ein High-End-Branch zur offensichtlichen Min-Max-Wahl fürs Endgame-Farming wird. Diese Trennung ist in Monster Hunter üblich, weil Low-Rank- und High-Rank-Performance nicht immer deckungsgleich sind. Die Waffe, die die Progression glättet, ist nicht immer die Waffe mit den schnellsten Hunt-Zeiten, und das neue Update kann diese Lücke vergrößern oder verkleinern.
Warum „neue Waffen“ nicht immer buchstäblich neue Waffentypen bedeutet
Die Formulierung monster hunter wilds neues Waffen-Update kann sich auf neue Waffen-Ergänzungen beziehen, aber in der Sprache von Patch Notes meint sie oft ein breiteres Waffen-Update: neue Aktionen, Balance-Änderungen, neue Upgrade-Routen und neue Build-Anreize. Im praktischen Spiel heißt das, du solltest nach Folgendem schauen:
- Neue Motion-Value-Möglichkeiten auf deiner Main-Waffe.
- Neue Armor-Skill-Synergien, die verändern, welche Secondary-Waffe am besten wird.
- Neue Element- oder Status-Routen, die in bestimmten Matchups generische Raw-Builds übertreffen.
- Neue Multiplayer-Support-Rollen, falls eine Waffe statt Damage-Buffs eher Utility-Verbesserungen bekommen hat.
Ein Jäger mit Hammer bekommt zum Beispiel vielleicht keine brandneue Waffenklasse, kann aber trotzdem das Gefühl haben, neue Inhalte erhalten zu haben, wenn der Patch den Charge-Flow oder die KO-Zuverlässigkeit verbessert. Ebenso können Insect Glaive-Spieler ein spürbares Update erleben, wenn sich Aerial-Uptime oder Kinsect-Management verändert, selbst ohne dass eine neue Waffenkategorie hinzugefügt wurde.
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Verlierer und generfte Pfade
Die Verlierer in einem monster hunter wilds neuen Waffen-Update sind meistens die Builds, die von einem einzelnen engen Vorteil abhängig waren, besonders wenn der Patch diesen Vorteil leichter konterbar oder weniger lohnend im Unterhalt gemacht hat. In Monster Hunter sind die größten Verlierer selten „unspielbare“ Waffen. Meistens sind es Optionen, die weiter brauchbar bleiben, aber ihren Best-in-Slot-Status für eine bestimmte Rolle verlieren. Dieser Unterschied ist wichtig, weil eine Waffe immer noch jede Quest schaffen kann und im aktuellen Meta trotzdem ein Verlierer sein kann, wenn sie nicht mehr den effizientesten Weg zum gleichen Ergebnis bietet.
Die häufigsten generften Pfade sind überzentralisierte Burst-Builds, Loops, die im Verhältnis zu ihrem Output zu sicher waren, und Setups, die die vorgesehenen Trade-offs ignorierten. Wenn ein Patch den Schaden eines hochwertigen Follow-ups senkt, das Commitment einer Stance erhöht oder den Ertrag aus einem simplen Status-Zyklus kürzt, fallen die darum gebauten Loadouts zuerst. Spieler, die für jedes Monster eine einzige „beste“ Route genutzt haben, spüren das am stärksten, vor allem in Jagden, in denen die Opening-Muster des Ziels ohnehin schon eng sind.
Was meistens aus der Meta fällt
- Übertunte Burst-Strings verlieren an Wert, wenn der Patch ihren Ertrag senkt oder ihr Fehlerfenster vergrößert.
- Brain-dead-Farm-Loops werden weniger effizient, wenn sie ausgewogenere Routen nicht mehr klar übertreffen.
- Eindimensionales Status-Stacking wird schwächer, wenn das Update den Widerstandsaufbau verbessert oder die Zuverlässigkeit wiederholter Procs reduziert.
Hier wird Waffenidentität wichtig. Eine Waffe kann auf einer Build-Route generft werden und auf einer anderen trotzdem insgesamt völlig okay bleiben. Zum Beispiel kann ein Waffenbaum, der früher über rohen Schaden dominiert hat, immer noch respektabel sein, wenn man ihn für Element-Matchup-Ausnutzung baut. Ein Ranged-Setup, das Ease-of-Use verloren hat, kann in den Händen von Spielern, die Spacing, Monster-Pathing und Ammo-Ökonomie verstehen, immer noch exzellent sein. Der Verlierer ist meistens nicht die ganze Waffenfamilie, sondern die konkrete Art, wie die meisten Leute sie vor dem Patch gespielt haben.
Tabelle mit häufigen Nerf-Ergebnissen
| Nerf-Ergebnis | Auswirkung auf Spieler | Worauf du achten solltest |
|---|---|---|
| Reduzierter Burst-Ertrag | Langsamere Kill-Zeiten in kurzen Jagden | Ob dein Opener immer noch besser ist als sicherere Alternativen |
| Längere Recovery | Mehr bestrafte Whiffs | Ob du dich nach einem Fehlschlag noch repositionieren kannst |
| Geringere Status-Zuverlässigkeit | Weniger Stun- oder Ailment-Zyklen | Ob sich der Build im Multiplayer noch auszahlt |
In einem Patch, der sich um neue Waffen oder Waffenänderungen dreht, verlieren ältere „gelöste“ Builds oft am meisten Komfort. Ein Farming-Setup, das darauf ausgelegt war, auf einem berechenbaren Monster immer denselben Punish zu wiederholen, braucht jetzt vielleicht mehr Feintuning. Das betrifft Spieler, die seltene Materialien von bestimmten Zielen farmen, weil die alte Route möglicherweise nicht mehr die schnellste ist, sobald das aktualisierte Waffenverhalten mit eingerechnet wird.
Wenn zum Beispiel ein Great-Sword-Build von ganz bestimmten Knockdown-Timings abhängig war und der Patch dieses Timing weniger verzeihend macht, ist der Build nicht tot, aber im Alltag schwächer. Wenn ein Bow-Build auf einem Coating-Zyklus beruhte, der jetzt weniger effizient ist, muss der Spieler vielleicht neu bewerten, ob er diese Waffe fürs allgemeine Farming behalten oder sie nur noch mitnehmen sollte, wenn die Schwächen des Monsters klar dafürsprechen. Die gleiche Logik gilt für Nahkampfwaffen, die über einen einzelnen Loop zu stark performt haben: Wenn das Update sie zwingt, Monsterbewegungen wieder wirklich zu respektieren, fällt ihre relative Position, selbst wenn ihr Ceiling hoch bleibt.
Das praktische Fazit ist simpel. Beurteile eine Waffe nicht danach, ob sie Inhalte noch schaffen kann. Beurteile sie danach, ob sie Inhalte noch mit demselben Aufwand-Profil schafft. Die Gewinner sparen Zeit, Ausdauer, Schärfe, Ammo oder Konzentration. Die Verlierer kosten mehr von diesen Ressourcen für dasselbe Ergebnis.
Was Spieler heute tun sollten
Spieler sollten das monster hunter wilds neue Waffen-Update als Anlass sehen, jedes Loadout noch einmal zu prüfen, nicht nur ihre Main-Waffe. In Monster Hunter ziehen Waffenänderungen Kreise bis in Armor-Skills, Item-Loadouts, Essenswahl und sogar dahin, welche Monster man zuerst farmen sollte. Ein Patch, der eine Waffe verbessert, kann ein vorher mittelmäßiges Secondary-Set plötzlich attraktiv machen, während ein Patch, der eine andere Waffe abschwächt, deinen alten Comfort-Pick ineffizienter machen kann als einen benachbarten Branch, den du ignoriert hast.
Fang mit deiner Main-Waffe an und stelle drei konkrete Fragen: Erreicht die Waffe ihren Core-Damage-Loop noch ohne unbequemen Setup-Aufwand, punisht sie immer noch die Monster, die du am häufigsten farmst, und rechtfertigt sie ihre Ressourcenkosten im Vergleich zu Alternativen noch? Wenn die Antwort auf eine dieser Fragen „nein“ ist, hat das Update wahrscheinlich deine optimale Route verändert. Genau dort solltest du deine Zeit investieren, statt zu versuchen, den alten Build durch die neue Balance zu prügeln.
Sofort-Checkliste
- Schau dir deinen Main-Waffenbaum noch einmal an und vergleiche den aktuellen Branch mit benachbarten Element- oder Status-Branches, die du übersprungen hast.
- Bewerte Armor-Skills neu, die Uptime unterstützen, etwa Ausdauer-Ökonomie, Schärfeerhalt oder Gauge-Generation, weil Patch-Änderungen oft verschieben, was am wichtigsten ist.
- Lauf eine kurze Testroute gegen zwei verschiedene Monster: ein stationäres oder gut punishbares Ziel und ein sehr mobiles Ziel.
- Vergleiche das Gefühl einer Standard-Jagd vor und nach dem Update, nicht nur deine schnellste Clear-Time.
- Wenn deine Waffe an Zuverlässigkeit verloren hat, wechsle zuerst auf einen sichereren Build und optimiere erst danach wieder auf Speed.
Spieler, die Deko-Farming, Upgrade-Teile oder seltene Monster-Drops grinden, sollten auch ihre Routenprioritäten anpassen. Wenn deine verlässlichste Waffe durch den Patch schwächer geworden ist, farme nicht aus Gewohnheit weiter dasselbe Monster mit demselben Setup. Wechsle auf die Waffe oder den Build, die dir die stabilste Abschlussrate geben, selbst wenn die theoretisch beste Zeit etwas langsamer ist. In Monster Hunter gewinnt Konstanz meistens das Material-Rennen.
Das gilt besonders, wenn dein Setup von einer bestimmten Hitzone, einem Trap-Zyklus oder einer Stagger-Route abhängt. Ein Waffen-Update kann den Wert von „leicht auszuführen“ stärker verändern als den von „höchstes Ceiling“. Die richtige Reaktion ist nicht zwangsläufig, sofort dem neuen Meta hinterherzurennen, sondern festzustellen, ob dein aktueller Build den Job noch mit akzeptabler Sicherheit und gutem Tempo erledigt. Wenn nicht, erst respecen, dann optimieren.
Für Jäger, die mehrere Waffen spielen, ist das Update ein guter Zeitpunkt, eine Backup-Wahl in die reguläre Rotation zu befördern. Eine Secondary-Waffe, die vorher nur ein Comfort-Pick war, kann jetzt die sauberere Antwort für bestimmte Monsterfamilien sein. Ein Lance- oder Gunlance-Spieler kann zum Beispiel stabil bleiben, wenn offensive Waffen weniger verzeihend werden. Ein Switch Axe- oder Charge Blade-Spieler könnte feststellen, dass neue Tempo-Änderungen engeres Decision-Making stärker belohnen als rohe Gewalt. Der Schlüssel ist, den neuen Rhythmus des Patches zu treffen, statt gegen ihn zu spielen.
Häufige Fehler
Die häufigsten Fehler nach einem monster hunter wilds neuen Waffen-Update entstehen durch die Annahme, der Patch hätte nur Schadenszahlen angefasst. Diese Annahme ist öfter falsch als richtig, weil Waffenänderungen auch Timing, Ausdauerverbrauch, Schärfeverlust, Opening-Auswahl und Build-Ökonomie verändern.
1. Beim alten Build bleiben, ohne zu testen
Spieler machen das, weil ihr altes Setup Quests noch schafft und vertraut wirkt. Die Lösung ist, dieselbe Jagd mit deinem alten Set und einem überarbeiteten Set zu laufen und dann die Konstanz zu vergleichen, nicht nur den Abschluss.
2. Raw-Damage vor Stabilität jagen
Spieler machen das, weil Schaden leicht messbar ist und auf dem Papier gut aussieht. Die Lösung ist, zuerst den Build zu priorisieren, der deinen Core-Loop gegen schnelle Monster intakt hält, und den Schaden erst danach wieder obendrauf zu packen.
3. Synergien mit Secondary-Waffen ignorieren
Spieler machen das, weil sie jede Waffe isoliert betrachten. Die Lösung ist zu prüfen, ob deine Backup-Waffe oder Ranged-Option jetzt stärker vom Patch profitiert als deine Main-Waffe, und die Rollen dann entsprechend neu zu verteilen.
4. Dasselbe Monster mit derselben Route farmen
Spieler machen das, weil sie die Route schon kennen und sie nicht neu lernen wollen. Die Lösung ist, auf das Ziel zu wechseln, das unter dem aktualisierten Waffen-Tempo noch am effizientesten ist, selbst wenn es nicht deine gewohnte Farm ist.
5. Sich zu sehr auf ein Punish-Fenster festlegen
Spieler machen das, weil der alte Loop Selbstvertrauen und Auswendiglernen belohnt hat. Die Lösung ist, bei mobilen Monstern nach kürzeren, sichereren Punish-Strings zu suchen und die großen Commitments für Knockdowns oder Fallen aufzuheben.
6. Support-Skills ignorieren, die wertvoller geworden sind
Spieler machen das, weil sie sich zuerst auf Angriffs-Skills konzentrieren. Die Lösung ist, Ausdauer-, Schärfe- und Ressourcen-Support-Skills noch einmal zu prüfen, besonders wenn der Patch dafür gesorgt hat, dass deine Waffe mehr Zeit in Neutral oder Recovery verbringt.
Pro-Tipps
Der beste Weg, aus dem monster hunter wilds neuen Waffen-Update Wert zu ziehen, ist, es als Routing-Problem zu behandeln und nicht nur als Balance-Patch. Das heißt, gleichzeitig über Monsterverhalten, Map-Flow und Waffen-Uptime nachzudenken.
Tipp 1. Teste gegen ein schnelles und ein langsames Ziel
Nimm ein agiles Monster und ein berechenbares Monster, wenn du prüfst, ob eine Waffenänderung relevant ist. Ein Build, der sich gegen ein langsames Ziel stark anfühlt, kann gegen ein mobiles komplett versagen, und der Patch könnte genau diese Lücke verändert haben.
Tipp 2. Halte ein Fallback-Set für Jagden mit wenig Komfort bereit
Wenn deine Main-Waffe weniger verzeihend geworden ist, halte fürs Farming eine stabilere Alternative bereit. Eine etwas langsamere, aber sicherere Waffe bringt über Zeit oft mehr Material-Ertrag, weil sie fehlgeschlagene Jagden reduziert.
Tipp 3. Bau um den neuen Punish-Rhythmus herum neu
Wenn der Patch Recovery oder Follow-up-Timing verändert hat, erzwinge nicht weiter alte Combo-Timings. Verkürze deinen Standard-Punish-String und nutze längere Commitments nur bei Knockdowns, Fallen oder harten Staggers.
Tipp 4. Vergleiche Schärfe- oder Ammo-Ökonomie nach jeder Routenänderung
Ein Waffen-Update kann deine alten Annahmen zur Instandhaltung falsch machen. Achte darauf, ob du öfter schärfen oder nachladen musst als vorher, denn das ist meist das erste Zeichen dafür, dass der Build nicht mehr optimal ist.
Tipp 5. Prüfe Element-Abdeckung erneut, bevor du Raw-Attack hinterherjagst
Wenn ein Patch Waffen anfasst, werden Element-Matchups oft wichtiger als ein einfacher Wettlauf um Raw-Stats. Geh die Monster durch, die du am meisten farmst, und wähle den Waffen-Branch, der ihr Schwächenprofil am besten ausnutzt.
Verwandte Guides
- monster hunter wilds weapon tier list
- best builds for monster hunter wilds
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- how to farm materials efficiently in monster hunter wilds
- monster hunter wilds best early game weapons
- monster hunter wilds multiplayer hunting guide
- monster hunter wilds armor skills explained
Quellen
- https://en.wikipedia.org/wiki/Monster_Hunter_Wilds
- https://en.wikipedia.org/wiki/Monster_Hunter_Wilds
Siehe auch
- Monster Hunter Wilds Chapter 1 - 2 Village of Whispering Winds Beginner Guide
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Geprüft von
MH Wilds Guides Editorial
Fachgebiet: Editorial team behind MH Wilds Guides. Content is compiled from official patch notes, community wikis, and playthrough notes, then reviewed and updated on schedule.
Quellen
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